Aufstellungsarbeit – wie ein Blick hinter die Kulissen des Lebens funktioniert

Manchmal fühlt es sich an, als würde man sein Leben nicht wirklich frei leben können. Etwas zieht, hält fest, wiederholt sich. Auch die Wut und negativen Gedanken an Menschen, die einem damals nicht gut taten, werden nicht weniger. Manche fühlen sich gefangen und verstrickt im eigenen Leben.

Kommt Dir das bekannt vor?

Verstrickungen kann man sichtbar machen. Stricke kann man lösen. Die Aufstellungsarbeit nach dem Urheber-Prinzip erlaubt einen sanften, aber tiefen Blick hinter diese Kulissen und in die eigenen Lebensgeschichten. Wir schauen, mit wem oder was wir unbewusst verstrickt sind – oft über Generationen hinweg. Das Lösen der Stricke ist der eigentliche Part.

Klienten berichten danach häufig: „Jetzt verstehe ich endlich, warum ich immer wieder in dieselbe Falle tappe.“ Und dann entsteht Raum für Neues.

Es geht nicht um Schuld oder Drama, sondern um Anerkennen, Verantworten und Lösen. Plötzlich dürfen alle ihren Platz einnehmen – auch Du selbst.

Wenn Du das Gefühl hast, dass Du in bestimmten Lebensbereichen nicht frei atmen kannst, Dir die Hände gebunden sind, das Herz zugeschnürt ist, kann eine Aufstellung ein wertvoller Schlüssel sein.

Ich freu mich auf Dich!

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Wenn das Zuhause nach Veränderung ruft